Am Zug -

Ein Klima-Duett

 

Neues Musiktheaterstück zum aktuellen Zeitgeschehen mit Meilensteinen der Musikgeschichte – weltbewegende Songs der Klima- und Protestbewegung von Hannes Wader bis Bob Dylan.

 

Herr Müller hat es eilig. Ein wichtiger Termin wartet auf ihn. Doch nicht nur sein Handy-Akku lässt ihn im Stich, sondern auch die Deutsche Bahn. Am Bahnhof mitten im Nirgendwo ist seine Reise erstmal zu Ende. Dort trifft er auf einen jungen Mann, der nach seinem Besuch auf einer Klima-Demo ebenfalls ein Opfer der statistisch unabwendbaren Verspätung geworden ist.

 

Zu zweit allein, kaum Akku und fehlende Alternativen bringen die beiden Männer auf der unbequemen Bahnhofsbank zusammen. Sie sprechen über die Hoffnungen der Jugend, die Verantwortung der Älteren und über die Frage, in welcher Welt wir eigentlich leben wollen. Aus einem Warte-Duett entwickelt sich schnell ein Klima-Duell, denn die beiden Protagonisten entdecken recht bald, dass sie in unterschiedlichen Welten leben…

 

 

Mit: Harry Heib und Eddy Schulz
Text: Julia Jochmann
Musik: Eddy Schulz
Regie: Monique Latour
Kostüme: Stefanie Klein
Bühne: Tina Bundkirchen


Presse

"Heib und Schulz sind lange erprobte TAS-Virtuosen. Schulz singt zu seiner Gitarre und dem Piano. Heib beweist textsicher, dass er eine Stimme für die Klassiker hat: Für Louis Armstrong, Bob Dylan, John Lennon und vor allem Reinhard Mey. Das alles passt gut zu diesem schönen Theater an einem stillgelegten Güterbahngleis. Und zu einem Publikum, das "seine" Bühnenlieblinge mit langem Applaus belohnte."

NGZ

 

"Julia Jochmann, Harry Heib und Eddy Schulz schaffen es, mit "Am Zug" den Generationenkonflikt zwischen der Generation Z, den Millenials und der Generation X auf die Bühne zu bringen. Das Publikum in Heiligenhaus ist begeistert. Nach den Gesangseinlagen wird laut applaudiert - und der Abschlussapplaus hält lange an."

WAZ